Beginn: 19.00 Uhr
Ende: 21.40 Uhr
Restaurant Tino, Gummersbach
Teilnehmer: Ellen Bauer, Jana Tatewossjan, Esther Weidemann (bis ca. 20 Uhr), Metin Ertan, Andreas Rudolph, Christian Paßberger (Protokoll)
Entschuldigt: Jessica Schulte, Karina Baranski
 
TOP 1 - Tagesordnung
Die vorgelegte Tagesordnung wird einstimmig genehmigt.
 
TOP 2 – Bericht Veranstaltung LEB Düsseldorf vom 17.11.2018
Metin Ertan berichtet von der Informationsveranstaltung des LEB für neu gewählte JAEBs am 17.11.2018 in Düsseldorf. Er verteilt Informationsmaterial der Unfallkasse und eine Hardcopy der Präsentation des LEB. Im Laufe des Abends wird über verschiedenste Themen des LEB/JAEB gesprochen und diskutiert.
 
TOP 3 – Bericht Jugendhilfeausschuss GM vom 20.11.2018
Anhand der Tagesordnung des Jugendhilfeausschuss berichtet Esther Weidemann von der Sitzung am 20.11.2018. Ein besonderer Punkt war die Verabschiedung des Haushalts für das Wirtschaftsjahr 2019.
 
TOP 4 – Stand Netzwerk
Auf die Kontaktanfragen beim Jugendamt Wiehl und dem Kreisjugendamt gab es bisher noch nicht die erhofften Kontaktinformationen.
Es wird weiterhin versucht an die entsprechenden Kontaktdaten zu kommen.
Sofern ein Kontakt zu Stande kommt wird ein Treffen für Februar/März 2019 beabsichtigt. Konkrete Termine und Themen wurden nicht abgesprochen.
 
TOP 5 – Termin Leitung Jungendamt
Es wurde vereinbart, dass 2 Vormittagstermine und 2 Nachmittagstermine für Januar 2019 angefragt werden.
Folgende Themen wurden benannt: Familienkarte Gummersbach (ähnlich Wiehl); Budget/Kostenübernahmen JAEB; Informationsfluss über den Einsatz, Bezahlung und Versicherung von ehrenamtlichen; Ergänzungsangebote; Unterstützung für eine Veranstaltung der Elternbeiräte; verschiedenes.
Weitere oder andere Themen sollen auf einer Sitzung unmittelbar vor dem Termin abgestimmt werden.
 
TOP 6 – Termin Veranstaltung Elternbeiräte
Für die Veranstaltung mit den Elternbeiräten wurde, grob, die 1. Aprilwoche ins Auge gefasst. Um für diese Veranstaltung planen zu können soll 4 – 6 Wochen vorher eine Einladung an die Einrichtungen über Herrn Spautz erfolgen. Die interessierten Teilnehmer sollen sich zwingend anmelden um für geeignete Räumlichkeiten vorsorgen zu können.
Die Themen für diese Veranstaltung ergeben sich über die generelle Arbeit des JAEB, Informationen über den Termin mit dem Jugendamt, Bericht aus dem Jugendhilfeausschuss, Informationen von den Veranstaltungen des LEB, Wünsche und Anregungen der Einrichtungen, verschiedenes.
 
TOP 7 - Funktionsübersicht/- beschreibung
Christian Paßberger erstellt ein Dokument zur Funktionsübersicht/ -beschreibung.
Andreas Rudolph weist daraufhin, dass diese Übersicht auf der Homepage bereits existiert. Aufgrund der am 25.05.2018 in Kraft getretenen DSGVO wurde die Homepage bis auf weiteres still gelegt. Andreas Rudolph nimmt Kontakt zum EDV-Experten des LEB auf um möglicherweise entsprechende Dokumente zu erhalten.
 
TOP 8 – aktuelle Themen in den Kindergärten
- Austausch über Ergänzungsangebote
- Austausch über Fototermine
- Essensgelder
 
TOP 9 – verschiedenes
- Christian Paßberger erarbeitet einen Vorschlag zur Änderung der Geschäftsordnung des JAEB. Der Vorschlag soll die Ernennung eines Beirats ermöglichen um einen Wissenstransfer zu ermöglichen.
- Die nächste Sitzung des JAEB wird im Vorfeld des Termins mit dem Jugendamt stattfinden. Weitere Termine wurden nicht vereinbart.
Das Protokoll gilt als angenommen sofern innerhalb der nächsten 2 Wochen keine Ergänzungs- bzw. Änderungshinweise erfolgen.
Gummersbach, den 26.11.2018
Christian Paßberger
Anwesend: siehe Anwesenheitsliste
Herr Spautz begrüßte die Anwesenden im Namen von Bürgermeister Frank Helmenstein und
Fachbereichsleiter Thomas Hein.
Der 1. Vorsitzende des amtierenden JAEB, Herr Paßberger, begrüßte die Anwesenden und führte in die
Sitzung ein.
Die Tagesordnung wurde ohne Änderungen und Gegenstimmen angenommen.
Auf Zuruf übernahm Herr Spautz das Protokoll.
An Hand der Anwesenheitsliste wurde die Beschlussfähigkeit festgestellt.
Auf Zuruf übernahm Herr Paßberger die Versammlungsleitung.
Aus dem JAEB 2017/18 wurde berichtet.; insbesondere aus dem Landeselternbeirat und der
Jugendhilfeausschuss. Die Arbeitsweise des letzten Jahres wurde geschildert.
Alle Anwesenden stellten sich kurz mit Name und Einrichtung vor.
Erwartungen und Vorstellungen zur Arbeit des JAEB wurden erörtert.
Die Versammlung bat einstimmig darum, zukünftig Informationen an Träger und Einrichtungen auch den
Elternbeiräten zukommen zu lassen.
Zur Wahl wurden vorgeschlagen
Frau Baranski
Herr Rudolph
Herr Paßberger
Frau Bauer
Frau Weidmann
Frau Tatewossjan
Herr Ertan
Frau Schulte beschränkt den Vorschlag auf die Nachrückerposition.
Die Vorgeschlagenen erklären sich zur Kandidatur bereit.
Die Wahl erfolgt ohne Widerspruch durch Akklamation.
Alle Kandidierenden werden ohne Gegenstimme oder Enthaltungen einstimmig gewählt.
Die Gewählten erklären die Wahl anzunehmen.
Die Vollversammlung thematisiert dann Übernachtungen in Kitas, Waldtage in Kitas und St. Martinsumzüge
der Kitas.
Der gewählte JAEB wird gebeten Informationen über die Arbeit an die Elternbeiräte der Kitas
heranzutragen; letztlich sollen auch unterjährig Versammlungen der Elternbeiräte angestrebt werden. Die
Einladung oder das versenden von Informationen kann auch über das Jugendamt vorgenommen werden.
Der Versammlungsleiter schließt die Versammlung gegen 20:00 Uhr.

f. d. P. Michael Spautz

Wir haben heute eine dringende Anfrage des WDR-magazins Westpol (Studio in Düsseldorf) erhalten. Es geht um das Thema „Fehlende Betreuungsplätze“ (mehrere Tausend in NRW). Hier werden Eltern gesucht, die sich um einen  logo westpolKiTa-Platz beworben haben, aber immer noch nicht wissen, ob sie auch einen Platz bekommen. Und das trotz Rechtsanspruchs. Diese würden vom Magazin bezüglich ihrer Situation befragt (Arbeiten beide Elternteile? Was passiert, wenn es keinen Platz gibt?). Die Befragung würde dann im Rahmen eines Fernsehinterviews voraussichtlich am kommenden Donnerstag erfolgen.

Die Ausstrahlung ist für kommenden Sonntagmorgen vorgesehen. Interessierte Eltern melden sich bitte dringend bis Morgenvormittag (14.03.2018) direkt bei Frau Koch (Redaktion Westpol) unter der Rufnummer 0177/6237768.

Yvonne Gebauer (FDP) will nicht allein das ärztliche Attest zur Grundlage machen. Die Eltern bekommen mehr Rechte.

Mädchen mit Schultüte
Symbolbild.Uwe Zucchi

Symbolbild.

Düsseldorf. Gerade erst ist der „Masterplan Grundschule“ in NRW in Gang gebracht, schon hat Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) einen neuen Schwerpunkt in Sachen Grundschulen gesetzt: Mit einem Runderlass soll es Eltern in Zukunft erleichtert werden, die Einschulung ihres Kindes zurückzustellen – wenn sie ihr Kind für nicht schulreif erachten. Ein Thema, heißt es aus dem Ministerium, dass die Eltern regelmäßig sehr bewegt.

Bislang war in solchen Fällen ein schulärztliches Attest unerlässlich und hohe bürokratische Hürden zu überwinden. Schulpflichtige Kinder – und hier gilt in NRW der 30. September als Stichtag der Einschulung – konnten nur aus erheblichen gesundheitlichen Gründen für ein Jahr zurückgestellt werden. Die Entscheidung trifft die Schulleitung auf der Grundlage des schulärztlichen Gutachtens, die Eltern sind dabei anzuhören (§ 35 Absatz 3 Satz 1-3 Schulgesetz) – so war es gängige Praxis. Das ändert sich nun für das beginnende Anmeldeverfahren für das Grundschuljahr 2018/19.

Schulleitungen sollen die Entscheidung über eine Zurückstellung künftig nicht mehr allein auf Grundlage des schulärztlichen Gutachtens treffen, sondern auch weitere, von den Eltern beigebrachte fachärztliche oder fachtherapeutische Stellungnahmen berücksichtigen können, die „erhebliche Anhaltspunkte mit einem belegten gesundheitlichem Bezug für eine Zurückstellung enthalten“. Dabei, so heißt es aus dem Ministerium, können auch „präventive Gesichtspunkte mit einbezogen“ werden – etwa wenn Überbelastung des Kindes drohe. Die Schulleitung entscheidet mit dem nun vergrößerten Ermessensspielraum.

„Die Einschulung ist für jedes Kind eine besonders prägende Zeit“, sagt Ministerin Gebauer. „Mir kommt es darauf an, dass der Schulstart gelingt und eine gute Entwicklung ermöglicht. Es gibt jedoch Kinder, für die kommt der erste Schultag zu früh. Deshalb geben wir den Grundschulen genauere Hinweise zur Möglichkeit der Zurückstellung vom Schulbesuch.“ Den Erlass hat das Ministerium bereits an die Bezirksregierungen geschickt.